Die Welt der Globuli kennen lernen…

Auf einer Exkursion am Pfingstsamstag nach Augsburg hatten die Teilnehmer die Gelegenheit in der gläsernen Manufaktur der Firma Gudjons die Herstellung homöopathischer Mittel kennen zu lernen. In einem einführenden Vortrag stellte Geschäftsführer Dr. Hannes Proeller die Grundlagen der Homöopathie und die Firma Gudjons vor, bevor es dann zur Besichtigung des Herstellungsprozesses der homöopathischen Globuli ging. So sahen wir, wie die homöopathischen Mittel zunächst verschüttelt und dann auf die Zuckerkügelchen aufgebracht werden. 

 

Zuvor wurde bei einem kleinen Stadtrundgang die Fuggerei besichtigt, die älteste Sozialsiedlung der Welt, in der auch heute noch bedürftige Augsburger Bürger zum symbolischen Preis von 0,88 Euro Jahresmiete eine kleine Zweizimmerwohnung mieten können. Im Fuggereimuseum konnte man das Wohnen in früheren Zeiten erleben, in einem weiteren Haus zeigte eine unbewohnte, vollständig möblierte Wohnung den Wohnstandard der Fuggereibewohner der Gegenwart.

 

Zum Abschluss ging es bei strahlendem Sonnenschein noch in den botanischen Garten. Eine Kaffee- und Vesperpause im schattigen Biergarten stärkte für einen individuellen Rundgang. Der Apothekergarten mit seinem unfangreichen Sortiment an Arzneipflanzen, die zur Zeit teilweise noch in Blüte standen, zog viele der Teilnehmer an. Ein besonderes Erlebnis war auch der japanische Garten, der von den Partnerstädten Amagasaki und Nagahama angelegt wurde. Am späten Nachmittag erfolgte dann die Rückfahrt nach Obersulm.

Auf einer Exkursion am Pfingstsamstag nach Augsburg hatten die Teilnehmer die Gelegenheit in der gläsernen Manufaktur der Firma Gudjons die Herstellung homöopathischer Mittel kennen zu lernen. In einem einführenden Vortrag stellte Geschäftsführer Dr. Hannes Proeller die Grundlagen der Homöopathie und die Firma Gudjons vor, bevor es dann zur Besichtigung des Herstellungsprozesses der homöopathischen Globuli ging. So sahen wir, wie die homöopathischen Mittel zunächst verschüttelt und dann auf die Zuckerkügelchen aufgebracht werden. 
 
Zuvor wurde bei einem kleinen Stadtrundgang die Fuggerei besichtigt, die älteste Sozialsiedlung der Welt, in der auch heute noch bedürftige Augsburger Bürger zum symbolischen Preis von 0,88 Euro Jahresmiete eine kleine Zweizimmerwohnung mieten können. Im Fuggereimuseum konnte man das Wohnen in früheren Zeiten erleben, in einem weiteren Haus zeigte eine unbewohnte, vollständig möblierte Wohnung den Wohnstandard der Fuggereibewohner der Gegenwart.
 
Zum Abschluss ging es bei strahlendem Sonnenschein noch in den botanischen Garten. Eine Kaffee- und Vesperpause im schattigen Biergarten stärkte für einen individuellen Rundgang. Der Apothekergarten mit seinem unfangreichen Sortiment an Arzneipflanzen, die zur Zeit teilweise noch in Blüte standen, zog viele der Teilnehmer an. Ein besonderes Erlebnis war auch der japanische Garten, der von den Partnerstädten Amagasaki und Nagahama angelegt wurde. Am späten Nachmittag erfolgte dann die Rückfahrt nach Obersulm.