Die Bedeutung der Homöopathie in der Krebstherapie (Vortrag)

Vortrag von Dr. Rosina Sonnenschmidt am 17.09.2010 in Obersulm-Eichelberg

Eine ganz andere Sicht auf Krebserkrankungen und deren Behandlung präsentierte die bekannte Homöopathin Dr. Rosina Sonnenschmidt am 17.09.2010 in ihrem fesselnden Vortrag in der Alten Kelter in Obersulm-Eichelberg.

Dr. Rosina Sonnenschmidt

Auf Einladung des Vereins für Homöopathie und Lebenspflege e.V. Obersulm-Weinsberger Tal war Frau  Dr. Sonnenschmidt erstmals nach  Obersulm geko mme n. In ihrem Vortrag stellte sie ein ganzheitliches Konzept der Behandlung von Krebs ohne Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien vor. Dabei ist für sie die Homöopathie das Kernstück zusätzlich zur Ernährung, Entsäuerung und Konfliktlösung.

 

Es sind nicht ein paar homöopathische Globuli, die eine so komplexe Krankheit wie Krebs heilen können. Dazu gehört weit mehr. Ganz wichtig ist zunächst eine Ernährung, die den Körper entsäuert und aufbaut. Die Hauptarbeit des Therapeuten jedoch besteht darin, dem Patienten klar zu machen, dass er bei sich zu Hause, in seinem Denken und seinen Einstellungen etwas verändern muss um wieder gesund werden zu können. Denn jeder ungelöste Konflikt, den wir mit uns herumtragen, speichert sich im Körper, in bestimmten Organen und Geweben ab und kann im späteren Leben zu einer Tumorerkrankung führen. So steht hinter den bei Frauen häufig vorkommenden Brustkrebserkrankungen immer ein Angst-Sorge-Streit-Konflikt. Das kann die Sorge um ein bereits erwachsenes Kind sein oder ein langjähriger Streit mit einem engen Familienmitglied, der nie g eklärt wurde.

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Erst wenn der Patient bereit ist, den seiner Erkrankung zugrunde liegenden Konflikt anzuschauen und zu lösen, kann es zu einer Heilung kommen. Vom Therapeuten bekommt der Patient regelmäßig Impulse in For m von Ernährungsempfehlungen, homöopathischen Mitteln und mentalen Übungen,  doch die Arbeit  der Veränderung kann nur er allein leisten. Frau Dr. Sonnenschmidt stellt einen Heilungsweg in vier Schritten vor. Der erste Schritt ist für den Patienten die Erkenntnis, dass er selbst etwas mit seiner Krankheit zu tun hat. Im zweiten Schritt werden homöopathische Mittel eingesetzt. Der dritte Schritt besteht für den Patienten darin, den zugrunde liegenden Konflikt zu erkennen und zu lösen. In einem vierten Schritt lernt er durch rhythmische Atemübungen seinen Lebensrhythmus wieder zu entdecken und nach diesem zu leben. Denn alles in der Natur läuft rhythmisch ab. Auch das Leben des Menschen benötigt solche Rhythmen mit Zeiten der Aktivität und Pausen.

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Eindrücklich und mit Bildern illustrierte Dr. Sonnenschmidt nach der Vorstellung ihres Konzeptes den Heilungsweg einer jungen Frau mit Ohrspeicheldrüsenkrebs. So mancher Zuhörer verließ nach dem mit viel Beifall bedachten Vortrag recht nachdenklich die Alte Kelter.